Darf man sich als Witwe neu verlieben? Neuer Partner nach Tod des Ehemanns.

Sexualität nach Tod des Partners: Darüber redet keiner

von Dana Heidrich | Juli 29, 2023

Wer so wie ich mitten im Leben den Ehemann verloren hat, verliert damit auch den Sexualpartner. Darf man Sexualität in der Trauer zulassen? Wann ist es ok, einen neuen Partner nach dem Tod des Ehemannes zu haben? Und wie fühlt sich das alles an? Ich gehe hier diesen Fragen auf den Grund. Ehrlich, persönlich und mit allem, was dazugehört.

Als Witwe über Sexualität reden: Warum das keiner tut

Wenn du mitten in deinem Leben plötzlich deinen Partner verlierst, ist neben der Trauer auch noch ein großer Faktor die körperliche Nähe zu einem geliebten Menschen, die nun verloren geht. Wissen wir doch, wie wichtig es ist, in den Arm genommen zu werden, geliebt zu werden.

Und keiner spricht die Sexualität nach dem Tod des Partners an: Wie ist das dann als (junge) Witwe, wenn der geliebte Ehemann mitten im Leben stirbt? Wenn man sich nach fast zwanzig Jahren Beziehung Gedanken darüber machen muss, wie und wo man wieder Männer kennenlernt und wie sich das mit der eigenen Sexualität in der Trauer vereinbaren lässt?

Als Mängelexemplar. Denn so habe ich mich damals gefühlt, als ich mich mit 41 selbst Witwe nennen musste. Bis mir ein Freund den erlösenden Satz gesagt hat... Aber dazu später.

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Hallo, ich bin Dana,

ich bin seit 2019 Witwe und ich habe damals in der Trauer diesen Danachblog ins Leben gerufen. Hier setze ich mich mit allen Themen auseinander, die Trauernde beschäftigen, um ihr neues und ungewolltes Leben zu bewältigen. 

Mittlerweile helfe ich mit diesem Blog tausenden Frauen mit meinen Impulsen, wieder Hoffnung und Zuversicht für ihr neues Leben zu erlangen. Mit meinem monatlichen Newsletter erreiche ich hunderte, mit TikTok tausende trauernde Menschen und schenke ihnen wieder Licht und Zuversicht.

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Körperlicher Neuanfang und Sexualität nach dem Tod des Partners

Da stehst du nun. Inmitten der Trümmer deines bisherigen Lebens, entmenschten Amtsgängen und ungefragten Ratschlägen komischer Menschen. Das Wort "Witwe" liegt dir schwer im Hals, noch schwerer kommt es dir über die Zunge. Es ist jeden Tag aufs Neue unfassbar: Euer gemeinsames Leben, einfach weg. Und jetzt?

Allein weitergehen. Allein essen. Allein schlafen.

Und während du noch versuchst, überhaupt wieder geradeaus zu atmen, flüstert da im Hintergrund diese fiese große Angst: "Ich werde nie wieder jemanden finden, der so perfekt zu mir passt." Und was wird aus meiner Sehnsucht nach Nähe und Sexualität nach dem Tod meines Partners?

In meinem Fall sah der perfekte Mann so aus: Steffen, 1,90 m groß, schlank, unfassbar witzig. Ruhig, sensibel, aufmerksam. Ich habe achtzehn Jahre lang den Mann gehabt, der perfekt zu mir passte, seelisch und körperlich. Denn ich lege selbst unglaubliche 1,80 m vor. Keine Kompromisse an dieser Stelle!

Doch jetzt war alles anders. Ein Schritt vor die Tür (in Berlin wohlgemerkt!) und plötzlich stolperten irgendwelche Männer in meinen Blick, die... sagen wir mal: weder seelisch noch körperlich kompatibel waren. Die Männer, die sich willkürlich in meinen Fokus schoben, waren fett und/oder klein, hatten komische Haut und noch komischere Ansichten und alles war furchtbar. Die wenigen interessanten Männer waren wie Toiletten: besetzt oder bei genauerer Betrachtung besch... .

Natürlich könnte man, den "wohlmeinenden" älteren Herren zufolge, "doch noch Kinder kriegen" und "sehe doch noch gut aus". Ja, danke für nix. Als würde man nach einem Flugzeugabsturz einfach ein neues Ticket kaufen und die 24 Stunden nach Melbourne fliegen.

Manchmal fühlt sich das Ganze an, als müsste ich mich auf einem Jahrmarkt verhökern. Eine Trauerfreundin erzählte mir, dass ihr tatsächlich der Cousin von nebenan angedient wurde, mit den Worten: "Er ist anständig. Und er hat einen Bauernhof."

Herzlichen Glückwunsch. Wo darf ich unterschreiben?

Und dann gibt es ja noch die andere Seite, die rein körperliche Seite. Denn wenn es nur um Sex geht, also um die reine Sexualität nach dem Tod des Partners ohne tiefere Gefühle, gibt es viele, die sofort parat stehen. Gewehr bei Fuß, quasi.

Wusstest du, dass es Männer gibt, die gezielt Beerdigungen abklappern, um dort Witwen "zu trösten"? Offensichtlich scheinen solche Annäherungen öfter zu passieren, denn "Witwentröster" ist ein offizieller Begriff. Der Knaller bisher: Ich kenne jemanden persönlich, die nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes direkt vom Bestatter angehimmelt und dann verkuppelt werden sollte. Ja, ich konnte das auch erst nicht glauben.

Die Einsamkeit dahinter: Wenn der einzige Mensch fehlt

Wenn der eine Mensch, mit dem du alles geteilt hast, Gedanken, Träume, Einkaufszettel, dubiose Weine mit dem schiefen Flaschenhals und große Pläne, plötzlich weg ist, dann ist das nicht einfach nur Einsamkeit. Das ist eine andere Liga aus Schmerz. Ein Level, von dem dir vorher keiner erzählt hat. Bandscheibenvorfall gepaart mit Kolik, oder so.

Als Paar war man ein kleines Team. Ein "Wir gegen den Rest der Welt". Natürlich gibt es Freunde. Familie und Menschen, die sich Mühe geben, dass man sie mag. Aber das ist nicht dasselbe. Und wenn du das gerade fühlst: Nein, du bist nicht verrückt. Du bist einfach mitten in dieser ganz besonderen, brutalen Einsamkeit.

Wenn diese eine Person, mit der du wirklich alles ausgetauscht hast, plötzlich weg ist, das ist eine der furchtbarsten Erfahrungen, die ich jemals gemacht habe. Freunde und Verwandte sind da, doch ist das nie dasselbe. Das verstehen die wenigsten.

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Ein neuer Partner nach Tod des Ehemannes

Und dann passiert es. Mitten in der Trauer. Mitten im Chaos. Das Leben klopft an.

Plötzlich ist da ein Mann. Faszinierend. Vielleicht erinnert er dich in vielem an deinen Verstorbenen. Vielleicht ist er das genaue Gegenteil. Vielleicht ist das auch völlig egal, weil du auf einmal etwas fühlst, von dem du dachtest, dass es für immer verloren ist:

Liebe. Leben. Lust.

Und während dein Herz klopft, klopfen auch Schuld und Scham an. Ein wilder Wechsel zwischen Neugier und schlechtem Gewissen, zwischen Begierde und Trauer.

Mit wem sollst du darüber reden? Wer versteht das? Manchmal hast du Glück und eine Freundin hört einfach zu. Manchmal schlägt dir auch Unverständnis entgegen: "Na, so groß kann die Liebe ja nicht gewesen sein."

Und dann bist du allein mit all den Gefühlen. Mit der Unsicherheit. Mit den überwältigenden Momenten der ersten Nacht. Mit dem Herzrasen. Mit dem Flattern im Bauch. Mit dem "Oh Gott, darf ich das überhaupt?"

Ja, du darfst deine Sexualität auch in der Trauer leben!

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Mehr Informationen

Darf man sich als Witwe neu verlieben?

Allein die Vorstellung, man würde sich ganz plötzlich wieder verlieben und eine neue Sexualität nach dem Tod des Partners entdecken können, wird schnell verurteilt. Wenn Tod und Leben so eng miteinander verwoben sind: toter Partner und schöne Witwe, die trauernd in Liebe zurückbleibt, ja da kann man(n) schon mal wuschig werden.

Parallel wird man von anderen argwöhnisch beobachtet und gewertet. Mehr oder weniger überraschend erst recht von anderen Frauen. Wie mit allem, was Frauen tun, ist auch hier jede Entscheidung einfach potentiell verwerflich.

Meldung aus dem Jetzt: Überraschung, man kann zwei Männer gleichzeitig im selben Maße lieben. Auch wenn der eine tot ist und der andere lebendig. Oder auch drei Männer.

Kreisch!

Die Realität: Was nach der Trauer wirklich passiert

Die Realität der Sexualität nach dem Tod des Partners ist am Ende anders, als du denkst. Ich habe in meiner Witwen-Community schon die wildesten Geschichten gehört. Und manchmal geht es schneller, als man denkt. Das Herz ist groß, es ist weit und es braucht einfach Liebe. In all der Trauer. Ich sag immer, mein Herz ist so weit wie ein ausgeleierter Schlüppergummi. Und eine neue Studie besagt, man kann sich auch im hohen Alter genauso Hals über Kopf verlieben wie ein Teenager. Man ist immer genau so gleich bekloppt verliebt.

Also meine Liebe, ziemlich wahrscheinlich findest du schneller einen neuen (Sexual)Partner, als du dir vorstellen kannst. Und nein, das muss noch nicht der eine neue Besondere sein.

Ziemlich wahrscheinlich wirst du dich einfach Hals über Kopf verlieben und wieder Schmetterlinge spüren, wo du dachtest, nach dem Verlust sei nur noch Leere. Diese aufkeimende Sexualität in der Trauer wird dich verwirren. Auf einmal wird es wieder kribbeln, dort, wo du dachtest, da ist nur noch große schwarze Leere und Schmerz möglich.

Die erste Nacht mit einem neuen Partner stellt viele Fragen rund um deine Sexualität in der Trauer: Wie sehe ich aus, wie sieht er aus? Wie findet er mich? Wie riecht er? Wie fühlt er sich an? Und die krasseste: Gehe ich gerade fremd?

Einerseits ist es unfassbar schwierig, sich auf jemanden Neues einzulassen, wenn man die letzten Jahre einen Traummann hatte. Ständig fragt man sich: Würde es denn mit dem Neuen jemals wieder so werden wie mit dem tollen, einzigartigen Verstorbenen?

Andererseits macht das dumme Herz eh was es will.

Was würde mein verstorbener Mann dazu sagen?

Diese Frage taucht immer wieder in unserer Witwen-Community auf und jedes Mal spüre ich die Sorgen dahinter: Bin ich jetzt untreu? Darf ich das überhaupt fühlen, ich sollte doch trauern, still und allein?

Gerade die erste Verliebtheit nach dem Verlust ist oft roh. So roh wie die Trauer selbst. Das Pendel schlägt weit, in beide Richtungen. Denn wir wissen nun nur zu gut, wie schnell das Leben vorbei sein kann. Da ist keine Zeit mehr für zögerndes Verhalten, Warten bis zum nächsten Wochenende, halbherzige Gefühle. Als Witwe will man alles und das jetzt sofort!

Und wenn du einmal erlebt hast, wie sich ein sicherer Hafen anfühlen kann, dann weißt du: Natürlich willst du dorthin zurück und sehnst dich danach.

Vergiss nie: Du bist als Witwe Alpha-Ware. Du weißt, wie man eine gesunde, liebevolle, warme Beziehung lebt. Du hast es einmal erschaffen, du kannst es wieder tun. Immer wieder.

Und deshalb ist meine Antwort auf die Frage "Was würde mein verstorbener Mann dazu sagen?" immer dieselbe:

Dein verstorbener Partner würde wollen, dass du wieder liebst. Dass du wieder lebst. Dass du dich an allem Schönen dieser Welt erfreust. In Liebe. In Wärme. In Fülle.

Als Witwe neu verlieben: Worauf du achten solltest

Mit neuer Liebe kommt große Verantwortung und Selbstreflektion. Denn gerade jetzt können leicht zwei Menschen gleichzeitig verletzt werden. Fragen, die sich viele stellen:

Kann der neue Partner die tiefen emotionalen und körperlichen Bedürfnisse erfüllen? Denkt der neue Partner, dass er nur ein Lückenbüßer ist, oder verbietet er es gar, über den verstorbenen Partner zu reden? Habe ich den neuen Partner nur, weil ich nicht allein sein kann? Wäre es nicht besser, erstmal sich selbst allein kennen- und lieben zu lernen? Tut man dem Verstorbenen Unrecht, wenn man sich so schnell verliebt? Wie geht es eigentlich dem Mann emotional, der sich auf eine Witwe einlässt?

Das sind alles Fragen, denen wir in der Community Leben 2.0 nachgehen. Austausch auf Augenhöhe mit Frauen, die handverlesen sind und allesamt Freundinnenpotential haben. In der geheimen "KnickKnack-Gruppe" beantworten wir auch die pikanten Fragen.

Mein Wahnsinn auf dem Berliner Dating-Markt

Irgendwann kam der Moment, in dem ich mich seelisch, moralisch und körperlich wieder so weit hergestellt fühlte, dass ich mich einmal vorsichtig umschauen wollte. Und zwar auf dem Berliner Dating-Markt. Ich Wahnsinnige!

Frag besser nicht, denn Berlin ist einfach... anders. Glaub mir, allein darüber könnte ich ein ganzes Buch schreiben. Ein wildes, verstörendes, manchmal aber auch urkomisches Buch.

Berlin ist wirklich ein schwieriges Pflaster, denn ich behaupte: In Berlin sind die meisten beziehungsgestört. Keiner will sich festlegen. Alle warten darauf, dass vielleicht morgen jemand Besseres um die Ecke kommt.

In meinem Fall bedeutete das: Männer um die 40 suchten nicht etwa eine gleichaltrige, lebenserfahrene Frau, nein. Sie wollten am liebsten eine 30-Jährige. Ohne Kinder. Ohne Drama. Ohne Verpflichtungen. Ein kleines, stressfreies All-Inclusive-Paket.

Ich als 40jährige Frau bekam im Gegenzug:

Ein Typ wohnte noch in einer WG, eingeräuchert in kaltem Zigarettendunst. Als ich aufs Klo musste, war der Küchenboden, über den ich hüpfen musste, so klebrig, dass man nach dem ersten Toilettengang genau wusste, warum man diesen Lebensstil vor zwanzig Jahren hinter sich gelassen hatte.

Oder die Typen, die zehn Jahre älter waren und die ersten Verfallserscheinungen mit ins Restaurant brachten: Bandscheibenvorfälle, Diabetes und Muffin-Bäuche. Und diese Langeweile! Gespräche, die sich nur noch darum drehten, wie man die Zeit bis zur Rente überstand. Beim Date im georgischen Restaurant war ich soweit, dass ich mir den Korkenzieher in die Kniescheibe drehen wollte. Und natürlich hat er nicht gezahlt.

Oder auch dieser eine Typ, der mir wunderschöne, glühende Liebesbriefe schrieb, und dann schreiend davonrannte, als ich andeutete, dass Erotik ein Teil des Lebens sein könnte. Von dem Förster, der mir sein Forsthaus im Harz (nicht 4) samt Wald anbot, solange ich ihm nur einen Rehbraten kochen würde, ganz zu schweigen.

"Ich bin Witwe. Willst du der Nächste sein?"

Inmitten all dieser kleinen Katastrophen fragte ich mich irgendwann: Wann ist denn überhaupt der richtige Moment, um neu anzufangen? Wann hört Trauer auf und wo beginnt wieder Leben?

Als ich das nächste Mal mein Dating-Profil aktualisierte, war mein Signature-Spruch folgende Kampfansage: "Ich bin Witwe, willst du der Nächste sein?"

Schluss. Aus. Fertig. Ein kleiner innerer Befreiungsschlag.

Kurz darauf löschte ich mein Profil auf sämtlichen Plattformen. Denn ich bin überzeugt: Wenn man sich zu lange auf einschlägigen Datingseiten herumtreibt, wird man selbst genau das: ein weiteres beziehungsgestörtes A...loch im Dschungel der Enttäuschten.

Auch das, finde ich, gehört zu einem echten Neuanfang nach der Trauer: Erkennen, was nicht (mehr) zu einem passt. Wieder zu sich selbst stehen.

Du suchst einen sicheren Ort für diese Themen?

Ich habe beschlossen, dass meine Erlebnisse mit meiner Sexualität nach dem Tod des Partners nicht im Blog thematisiert werden. In meiner Online-Community Leben 2.0 teile ich diese Erfahrungen aber im geschützten Rahmen (und nur mit Frauen!). Um Mut zu machen und vor eventuellen Fallstricken zu warnen. Aber keine Sorge, nicht alle Männer sind schei...e.

Wenn du einen Safe-Space suchst, wo du dich mit anderen Witwen austauschen kannst über Liebe, Dating und ja, auch Sex, dann komm in die Community.

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Häufig gestellte Fragen

Darf man als Witwe einen neuen Partner haben?

Ja. Es gibt keinen Zeitplan und keine Regel dafür, wann du dich neu verlieben darfst. Dein verstorbener Partner würde wollen, dass du wieder liebst und lebst. Du bist niemandem Rechenschaft schuldig.

Wie schnell darf man sich nach dem Tod des Partners neu verlieben?

So schnell oder so langsam, wie es sich für dich richtig anfühlt. Manche verlieben sich nach Monaten, manche nach Jahren. Beides ist okay. Schuld und Scham sind normale Begleiter, aber kein Grund, dich zurückzuhalten.

Was passiert mit der Sexualität in der Trauer?

Die Sehnsucht nach körperlicher Nähe verschwindet nicht, nur weil man trauert. Viele Witwen berichten, dass die Sexualität nach dem Tod des Partners zunächst komplett einschläft, dann aber oft mit überraschender Intensität zurückkehrt. Das ist normal und kein Grund für Schuldgefühle.

Ist es Fremdgehen, wenn ich als Witwe mit einem anderen Mann schlafe?

Nein. Dein Partner ist gestorben, nicht ausgezogen. Du bist frei. Und du kannst deinen verstorbenen Partner im Herzen tragen und gleichzeitig einen neuen Menschen lieben. Das eine schließt das andere nicht aus.

Wo finde ich als Witwe Austausch über Liebe und Sexualität?

In meiner Online-Community Leben 2.0 gibt es einen geschützten Bereich, in dem wir offen über genau diese Themen reden. Von Dating-Erfahrungen über die erste Nacht bis hin zu den großen Fragen. Nur Frauen, kein Urteil, viel Humor.

Artikel Dana Heidrich Viamag Sexualität

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